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Der Fisch fängt immer am Kopf an zu stinken.

Novalis


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Kurzinfo

Name: Patch
Alter: 22
Geschlecht: Ich bin ein MANN!
Wohnort: Magdeburg

Seiten

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Interesse

Musikband: ...
Film: ...
Buch: ...

Motto

Ohne Ziel führen alle Wege ins Unbekannte.
Beste Freundinnen und der männliche Zwiespalt

Ja, es mag verblüffend klingen, aber auch ein stolzer Sackträger, wie ich, besitzt eine Tittenhafte-beste-Freundin. Jemanden, der sich leicht mit der Person verwechseln lässt, mit der man zusammen ist und eine unumstössliche Tatsache ist die, die besagt, dass eine solche Freundschaft an gewissen Kreterien hängt und sich daran nicht brechen lässt, lässt man die Tatsache außer acht, dass solche Freundschaften oft zerbrechen.

Bei mir ist es noch nicht soweit, wobei eine spezielle Betonung auf dem Wort 'noch' liegt. Ich habe dieses Mädchen unendlich gern und mit dem kurzem Verlauf der Zeit, in der ich sie kenne, wuchs sie zu soetwas, wie einer beliebten Schwester heran. Nun ist es jedoch so, dass sie eine Beziehung einging, die ich im Innerem nicht billigen will, auf eine insgeheime Art will ich sie weder dulden noch wahr haben. Und auch wenn ich als Freund gerne dazu bereit bin, eher hinter ihr zu stehen, als mich einzumischen, plagt mich ein ungenannter Zweifel. Vielleicht weil ich weiss, dass diese Beziehung schief geht und ich Sie(damit ist jene Freundin gemeint) in den Arm nehmen will. Jedoch plagt mich die Diskrepanz, dieses 'noch' gedankliche Szenario zu verabscheuen.

Denn eigentlich will ich doch, dass sie glücklich ist. Ich will darüber lachen und meine Witze reißen. Doch nachdem ich die letzten zwei Nächte bei Ihr verbracht habe, weiss ich, mehr oder minder, dass ich eines nicht will. Nämlich den Aspekt, dass Sie glücklich ist. Denn das würde bedeuten, dass Sie weggeht und gleichermaßen heißen, dass ich sie verliere. Was nicht heißen soll, dass ich ihr keine Zukunft gönne. Aber warum muss diese Zukunft in den Armen eines Anderen, 6oo Kilometer weit weg sein!? Ich frage mich nicht mal mal mehr, warum Ihre Zukunft nicht in meinen Armen sein kann und ich muss mir wangsläufig eingestehen, dass ich sie dort nicht haben will. Aber ich merke erneut, dass ich mich nicht mit Abschiedsgedanken anfreunden kann.

Auf dem Vorwand gebaut, dass ich hier nicht weg will und aus selbigen Gründen nicht in meinem eigenem Leben vorran komme oder kommen kann, will ich wohl nicht, dass Sie geht. Aber ich will vorallem EINES nicht.

 Alles dafür tun und dann ihre Hand halten müssen, wenn es schief geht, obwohl ich ihr das möglicherweise hätte vorraussagen können/müssen...

 Oder vielleicht will ich nicht loslassen, sobald ich mal eine Hand ergriffen habe. Vielleicht bin ich auch nur bescheuert!? Kennt ihr das?

Patch...

 

29.10.07 04:23
 


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